Urs, viele kennen dich aus dem Tennis. Wie bist du zum Padel gekommen und was hat dich an der Sportart sofort begeistert?
Ich komme eigentlich aus dem Tennis und spiele auch weiterhin sehr aktiv. Zum Padel bin ich eher durch Neugier gekommen und dann hat es mich ziemlich schnell gepackt. Mir gefällt vor allem die Dynamik, das Zusammenspiel im Doppel und dass Taktik eine riesige Rolle spielt. Man kann sehr schnell anfangen, aber um wirklich gut zu werden, gibt es unglaublich viel zu lernen.
In wenigen Tagen stehen die Deutschen Gehörlosen-Meisterschaften in Hamburg an. Was bedeutet dieses Turnier für die Deaf-Padel-Community in Deutschland?
Sehr viel. Wir sind mit Deaf Padel in Deutschland noch relativ am Anfang und genau solche Meisterschaften bringen die Community zusammen. Für mich ist es besonders schön zu sehen, wie sich das Ganze entwickelt hat und wie viele mittlerweile richtig Lust auf Padel haben. Hamburg wird auf jeden Fall ein wichtiger Schritt für uns.