Wie wird man DTB-Padel-Trainer – und was lernt man dabei eigentlich? Karim El-Bialy, einer der ersten Absolventen der DOSB‑lizenzierten DTB‑C‑Trainer-Ausbildung, gibt Einblicke in das Ausbildungskonzept: von Blended Learning über praxisnahe Übungen bis hin zur Rolle des Trainers auf dem Platz. Sein Fazit: Die Ausbildung bringt dich schnell auf den Platz – mit klaren Methoden, viel Praxis und einem Fokus auf unmittelbare Erfolgserlebnisse. Gleichzeitig stärkt sie die eigene Entwicklung als Spieler und schafft eine fundierte Basis für qualitativ hochwertiges Training. Davon profitieren auch Vereine – wie genau, liest du im Interview.
Karim, du bist einer der Ersten, der in Deutschland die DOSB-lizenzierte DTB-C-Trainer-Ausbildung abgeschlossen hat. Wieso hast du dich überhaupt dazu entschieden, diese Ausbildung zu machen?
Nebenberuflich bin ich Tennistrainer. Ich wollte meine Lizenz verlängern und habe gesehen, dass die Padel-Assistenzlehrgänge zur Lizenzverlängerung angeboten werden. Ich konnte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und habe mich dazu entschieden, mich anzumelden und so meine Tennis-Lizenz zu verlängern. Aber weil es so viel Spaß gemacht hat, habe ich es zu Ende absolviert und die ganze Padel-Lizenz erworben.
Welche Punkte der Ausbildung sind dir im Kopf geblieben?
Wir haben den Lehrgangsleitern rückgemeldet, dass wir es sehr strukturiert fanden. Es ist vom Einfachen zum Schweren gegangen und immer ein bisschen komplexer geworden – von beiden Assistenzlehrgängen bis zu den zwei Hauptlehrgängen.