Spektakuläre Ballwechsel, intensive Duelle und zahlreiche spannende Begegnungen prägten das Turniergeschehen auf der Anlage am Niederrhein. Auch die Lokalspieler Luca Ziegler und Sebastian Mainka zeigten vor heimischem Publikum starke Leistungen und behaupteten sich in einem anspruchsvollen Teilnehmerfeld. Im Laufe des Turniers wurde jedoch deutlich, dass die späteren Finalisten an diesem Tag noch einmal eine Klasse für sich waren.
Im Endspiel trafen Ben und Leo Kogel auf Claudius Panske und dessen amerikanischen Partner Parker Bradbary. Nach zwei umkämpften Sätzen setzte sich das Hamburger Brüderpaar durch und sicherte sich damit den Turniersieg sowie die 500 Ranglistenpunkte für das GPT-Ranking. Ausschlaggebend waren vor allem ihre Konstanz und die Fähigkeit, in den entscheidenden Momenten die wichtigen Punkte für sich zu entscheiden.
Neben dem sportlichen Niveau überzeugte das Turnier auch durch die Atmosphäre auf und neben dem Court. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Begegnungen bis in die Finalspiele hinein und sorgten für einen passenden Rahmen eines Turniertages, der einmal mehr die Entwicklung des Padelsports in Deutschland unterstrich. Als eines der wenigen GPT-500-Turniere im nationalen Kalender bot die Veranstaltung in Schiefbahn den Spielerinnen und Spielern eine wichtige Bühne im Kampf um Ranglistenpunkte und bestätigte zugleich die wachsende Bedeutung des Standorts innerhalb der deutschen Padel-Szene.